Hoppe-Klosebaum, Alfred – Heimatforscher und Träger des Bundesverdienstkreuzes

Wolfgang Marcus

In den Unterlagen von Frau Peters fand ich die Totenbrief von Alfred Hoppe, der vom Hof Hoppe-Klosebaum stammte, und eine handschriftliche Würdigung aus der Fede von Maria.

  1. Totenbrief

Totenbrief von Alfred Hoppe

  1. Handschriftlicher Text zu Alfred Hoppe von Maria Peters

Ob dieser handschriftliche, schwer zu entziffernder Text die Grundlage für ein Anschreiben an die Familie oder einen Presseentwurf war, ist mir nicht bekannt. Hier der bruchstückhafte Text, soweit ich ihn wiedergegeben konnte:

Es werden sich viele Heimatfreunde aus meiner westfälischen Heimat an Alfred Hoppe erinnern, ein Westfale im besten Sinne, mit ehrlichem Herzen, ein Mensch, an den sich mancher aus der Hellwegregion bis zum Sauerland erinnert. Der sich an die Heimatfreunde aus Bad Westernkotten erinnerte. In einer gemeinsamen Ausstellung war er bei der Erstellung über die zwei Weltkriege und ihre Opfer beteiligt, die auch in meiner relativ kleinen Heimatgemeinde Kotten zu beklagen waren.  Alfred Hoppe blieb im Raum Lippstadt, denn das gehörte zu dieser Zeit zum Kreis Lippstadt Stellte er in seinem Tode neben seinem späteren Wohnstandort Altenmellrich mit Leib und Seele bis zum Kotzen beheimatet hier ist es Vorteile gegangen Kinder seit gegangen viel Unterricht zur Volksschule gegangen er erzählte gerne von seiner hat zur Gemeinde und seinem Freund bekannten Menschen der den gleichen Weg mit ihm zum Westernkotten der Gärten an der schon große Haus war mir ein guter Freund unseres Heimatvereins den mit dem ich gerne mein Butterbrot teilte oder auch gegen seins eintauschte.

Diese Freundschaft bestand auch noch bis ins hohe Alter mit Treffen der Jahrgangsstufe, zu denen auch die zugehörenden Ehefrauen zugelassen waren.

Menschen nachwachsen des Kurortes

Ich lernte Alfred Hoppe näher kennen, als in der Zeit als Vorsitzende der Heimatfreunde Bad Westernkotten eine Ausstellung stattfand. Ich hatte 20 vorgeschlagen, unter denen er war und dafür genügend Zeit hatte. Die Vorgeschlagenen zögerten, aber nach anfänglich aus den Reihen der Heimatfreunde kam dann Unterstützung, die sich aber bald in reger Mitarbeit von der Feldpostmaterial für Lebensdaten von gefallen

…eine treue Seele ohne dunkel ….auch sein besten gegenüber …immer interessiert an …

Todesanzeigen vom 6.3.und 8.3. 2018